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Erfahren Sie mehr über Koaxial-Dämpfungsglieder

01.11.2023

A Koaxial-Dämpfungsglied ist eine energieverlierende HF-/Mikrowellenkomponente, die ein Widerstandsmaterial enthält. Die Dämpfungsglieder werden häufig in verschiedenen Situationen eingesetzt, in denen eine Leistungspegelanpassung erforderlich ist.

Das Grundmaterial eines Koaxialdämpfers ist Widerstandsmaterial. Der übliche Widerstand ist eine Grundform eines Koaxialdämpfers, und das resultierende Widerstandsdämpfernetzwerk ist ein Dämpfungsglied mit konzentrierten Parametern. Der entsprechende Frequenzdämpfer wird durch Einbringen des Widerstandsmaterials in die HF-/Mikrowellenschaltungsstruktur verschiedener Bänder gebildet. Bei Hochleistungsdämpfern muss das Volumen erhöht werden. Der Schlüssel liegt in der Wärmeableitung.

Zu den technischen Daten des Koaxialdämpfers gehören das Betriebsfrequenzband, der Dämpfungsgrad, die Leistungskapazität, die Rückflussdämpfung usw.

1. Das Arbeitsfrequenzband: Das Arbeitsfrequenzband des Dämpfungsglieds bezieht sich auf die Verwendung des Dämpfungsglieds im angegebenen Frequenzbereich. Das Dämpfungsglied kann den Indexwert erreichen. Da die HF-/Mikrowellenstruktur frequenzbezogen ist, haben Komponenten in verschiedenen Frequenzbändern unterschiedliche Strukturen und können nicht universell sein. Das Arbeitsfrequenzband moderner koaxialer Dämpfungsglieder ist recht breit, was bei der Konstruktion oder Verwendung beachtet werden sollte.

2. Leistungskapazität: Ein Dämpfungsglied ist ein Energieverbrauchselement, dessen Stromverbrauch in Wärme umgewandelt wird. Man kann sich vorstellen, dass nach der Bestimmung der Materialstruktur die Leistungskapazität des Dämpfungsglieds bestimmt wird. Wenn das Dämpfungsglied einer Leistung über diesem Grenzwert ausgesetzt wird, brennt es durch. Bei der Konstruktion und Verwendung muss die Leistungskapazität definiert werden.

3. Dämpfungsbetrag: Unabhängig vom Mechanismus und der spezifischen Struktur der Leistungsdämpfung kann der Dämpfer immer durch ein Zweitornetzwerk beschrieben werden.

Die Eingangsleistung des Signals beträgt P1, die Ausgangsleistung P2 und die Leistungsdämpfung des Dämpfungsglieds A (dB). Wenn P1 und P2 in Dezibel Milliwatt (dBm) ausgedrückt werden, beträgt die Beziehung zwischen der Leistung an beiden Enden P2 (dBm) = P1 (dBm) -A (dB).

Es ist ersichtlich, dass die Dämpfung den Grad beschreibt, in dem die Leistung nach dem Durchgang durch den Dämpfer abnimmt. Das Ausmaß der Dämpfung wird durch das Material und die Struktur des Dämpfers bestimmt. Die Dämpfung wird in Dezibel gemessen, was für die Berechnung des Index der gesamten Maschine praktisch ist.

4. Rückflussdämpfung: Die Rückflussdämpfung ist das Stehwellenverhältnis des Dämpfungsglieds. Das Stehwellenverhältnis zwischen Eingang und Ausgang sollte an beiden Enden des Dämpfungsglieds so gering wie möglich sein. Das Dämpfungsglied sollte ein stromverbrauchendes Bauteil sein, das nicht beide Enden der Schaltung beeinflussen kann, d. h. es sollte an beide Enden der Schaltung angepasst sein. Dieser Faktor sollte bei der Entwicklung von Dämpfungsgliedern berücksichtigt werden.

 

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