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So installieren Sie Durchlasskondensatoren
Technische Unterstützung

So installieren Sie Durchlasskondensatoren

13.04.2023
Allgemeine Empfehlungen
Handhabung: Übermäßige Krafteinwirkung oder direkte Stöße auf das Bauteil können zum Bruch führen. Das Biegen oder Schneiden der Leitung sollte, falls erforderlich, mit einer Halterung für die Leitung erfolgen, um mechanische Belastungen des Bauteils zu vermeiden. Bauteile mit den erforderlichen Leitungsmodifikationen sind bei KETE erhältlich.
Löten mit Blei: Verwenden Sie einen temperaturgeregelten Lötkolben mit SN60 oder SN63 RMA-Flussmittelkern. Die maximale Löttemperatur beträgt 260 °C (500 °F) bei einer Lötzeit von maximal 3 Sekunden. Die Verwendung eines Kühlkörpers zwischen Bauteilkörper und Lötstelle wird dringend empfohlen.
Flussmittelentfernung: Eine optimale Flussmittelentfernung kann durch Dampfentfettung der Bauteile unmittelbar nach dem Lötvorgang erreicht werden. Ein vollständiges Eintauchen der Bauteile wird nicht empfohlen.
 
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Lötmontierter EMI-Filter
Beim Löten dieser Geräte muss darauf geachtet werden, den Thermoschock für die Kondensatoren zu minimieren. Tauchen Sie den Filter nicht ohne Vorwärmen direkt in einen Löttiegel. Wenn Sie den Filter in einem Löttiegel vorverzinnen, legen Sie ihn nicht direkt in Reinigungslösungen, ohne ihn zuerst abkühlen zu lassen. Beim Löten von Filtern wird ein kontrolliertes Temperaturprofil von nicht mehr als 6 °F (3 °C) pro Sekunde empfohlen. Obwohl EMI/RFI-Filter extremen Temperaturen standhalten können, kann schnelles Aufheizen oder Abkühlen den internen Keramikkondensator beschädigen. Das Vorwärmen des Filters vor dem Löten sollte wenn möglich bei 250/300 °F (120/150 °C) erfolgen. Beim Löten an die Filteranschlüsse sollte immer ein Kühlkörper neben dem Filtergehäuse verwendet werden. Für den Filtereinbau in Gehäuse sowie zum Löten an Anschlüsse wird 60-40-Lot empfohlen. Verwenden Sie beim Löten an Anschlüssen einen temperaturgeregelten Lötkolben (15–20 Watt) mit einer Spitzentemperatur von maximal 300 °C. Die Verweilzeit an der Lötstelle sollte weniger als 5 Sekunden betragen.
Wenn ein Filter ohne Öse in ein Gehäuse gelötet wird, sollten Eisenprozesse vermieden werden. Die empfohlene Lötlegierung ist 60-38-2. Das Maschinen-/Ofenlöten sollte bei 195–210 °C erfolgen, mit einer Verweil- und Zykluszeit, die schnell genug ist, um das Lot wieder aufzuschmelzen, und einer Rampe, die weniger als 3 °C pro Sekunde Anstiegsänderung beibehält.
Beim Löten mit dem Kolben am Filtergehäuse das Bauteil auf 120–150 °C vorheizen. Der Lötkolben sollte auf 250–280 °C eingestellt sein. Die Verweilzeit auf der Lötstelle sollte weniger als 5 Sekunden betragen. Die Zeit hängt von der Wärmeableitung des Gehäuses ab, daher kann eine längere Vorwärmzeit erforderlich sein.
 
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EMI-Filter mit Schraubanschluss
Drehkraft installieren–Beachten Sie beim Einbau des Filters in den Separator oder die Scheibe die empfohlene Einbaudrehkraft. Dies ist wichtig, da sonst der Kondensator im Inneren durch die Gehäuseverformung beschädigt wird. Die maximale Einbaudrehkraft sollte bei der Montage im Schraubenloch 50 % des empfohlenen Gewindes betragen. Drehmomentkontrolle: 6–7 kgf/cm (M3), 7–8 kgf/cm (M4), 9–10 kgf/cm (M6).
Tool installieren–Sechseckfilter benötigen zur Befestigung das passende Rohr. Rundfilter benötigen folgende Methode (verwenden Sie niemals eine Zange, da dies den Filter beschädigen würde): Bohren Sie mit dem Spezialwerkzeug das Schraubenloch in die obere Schlitzöffnung des Rundfilters.
Boden-Um die Funktion des Filters zu gewährleisten, muss das Filtergehäuse ausreichend mit der Masse des Panels verbunden sein, um einen effektiven Weg für Störungen zu bieten. Verwenden Sie niemals eine Binder-Lock-On-Verbindung. Wenn nötig, können Sie dies nach Abschluss der Installation tun.
Mindestdicke der Platte–Kunden müssen darauf achten, dass Durchführungsfilter manchmal eine Entlastungsnut zwischen Gewinde und Gehäuse aufweisen. Wenn die Einsatzdicke kleiner als die Entlastungsnut ist, treten Probleme hinsichtlich der Passung von Gewinde und Loch sowie der festen Position des Filters auf. Daher sollte die Plattendicke nach Möglichkeit größer als die Entlastungsnut sein.
Maximale Plattendicke–Stellen Sie sicher, dass die Mutter perfekt zur Situation passt, in der Sie eine Unterlegscheibe verwenden.
 
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